Noch Fragen zum Schritt ins Nachbarland?

Dann melden Sie sich jetzt zum kostenlosen telefonischen Sprechtag des GrenzInfoPunkt EDR (GIP EDR) an.

Am Mittwoch, 21. April, organisiert der GrenzInfoPunkt Ems Dollart Region (GIP EDR) einen telefonischen Sprechtag. Grenzpendler*innen und Arbeitgeber*innen können sich mit u.a. Fragen zu Steuern, Renten und Sozialversicherungen beim GIP EDR Rat holen. Wegen der Corona-Pandemie können die Beratungen derzeit nicht vor Ort bei der EDR in Bad Nieuweschans stattfinden.
Deshalb werden die Beratungen als Telefon-Sprechtag organisiert. Dabei stehen aber die deutschen und niederländischen Expert*innen der Finanzämter in Groningen und Leer sowie des „Bureau voor Duitse Zaken“ (BDZ), eine Abteilung der „Sociale Verzekeringsbank“ (SVB) in Nijmegen wie gewohnt zur Verfügung. Die kostenlose telefonische Beratung ist am 21. April zwischen 10 Uhr und 12.30 Uhr sowie zwischen 13.30 Uhr und 16 Uhr möglich.

Benötigen Sie ein Beratungsgespräch an diesem Telefon-Sprechtag?
Dann vereinbaren Sie vorher bitte telefonisch eine Beratungszeit für den 21. April. Der GIP EDR ist werktags zwischen 9 Uhr und 13 Uhr sowie zwischen 14 Uhr und 16 Uhr unter 0031 597 521818 für die Terminabsprache erreichbar.

Der GrenzInfoPunkt DER (GIP EDR) bietet kostenlose Informationen und Beratungen für alle Menschen, die im Nachbarland leben, arbeiten, studieren oder unternehmerisch tätig sein wollen. Darüber hinaus werden u.a. auch Fragen zur Rente im Nachbarland beantwortet oder während der Pandemie zu aktuellen Corona-Maßnahmen und -Beschränkungen auf der anderen Seite der Grenze.

Wegen der Pandemie ist der GIP EDR derzeit hauptsächlich über das Online-Kontaktformular auf der GIP EDR-Website oder per Mail unter gip@edr.eu erreichbar. Grenzpendler*innen und andere Interessierte können die Berater*innen bei dringenden Fragen werktags zwischen 9 und 13 Uhr telefonisch unter 0031 597-521818 erreichen.

Die Dienstleistungen des GrenzInfoPunkt Ems Dollart Region (GIP EDR) werden unter anderem ermöglicht durch die Unterstützung der Provinzen Groningen und Drenthe, der Arbeidsmarktregio Drenthe, des Ministerie van Sociale Zaken en Werkgelegenheid, des Landes Niedersachsen sowie der Landkreise Emsland und Leer und der Agentur für Arbeit Nordhorn.