Über GIP EDR

Bei Fragen zu den Themen “Unternehmen, Arbeiten, Wohnen oder Studieren” in den Niederlanden erhalten Sie beim GrenzInfoPunkt der Ems Dollart Region (GIP EDR) kostenlose Informationen und Beratung. Die Informationen, die wir geben, sind kostenlos und verlässlich. Auf unserer Internetseite finden Sie hilfreiche Tipps und Wissenswertes.

Eine Tätigkeit im Nachbarland bietet viele Chancen. Wer die Möglichkeiten, die sich bieten, ergreifen möchte, steht vor Fragen wie:

  • Was muss ich regeln, wenn ich in den Niederlanden arbeite?
  • Wie baue ich Rente auf?
  • Wo bin ich krankenversichert, wenn ich in den Niederlanden studiere?

Wenn Sie die Grenze überschreiten, kommen Sie in Kontakt mit anderen Gesetzen, einer anderen Sprache und einer anderen Kultur. Erfreulicherweise sind viele Sachverhalte zwischen Deutschland und den Niederlanden gut geregelt. Aber es ist nicht immer einfach, die Regelungen Ihrer persönlichen Situation anzupassen. Dafür gibt es den GIP EDR. Der GIP EDR ist ein erster Ansprechpartner, der Ihnen den Weg weist. Wir betrachten Ihre persönliche Situation und geben Ihnen klare und praktische Informationen.

„Der GIP EDR bietet kostenlose und praxisnahe Informationen und Beratung“.

Bestehen nach dem Lesen dieser Informationen noch Fragen? Möchten Sie wissen, welche Angaben für die Einschätzung Ihrer persönlichen Situation notwendig sind? Vereinbaren Sie dann ein persönliches, kostenloses Beratungsgespräch oder rufen Sie uns an. Der GIP EDR ist montags bis donnerstags unter der Telefonnummer +31-597-521818 oder unter unserem Kontaktformular zu erreichen. Dienstags und donnerstags sind nach vorheriger Vereinbarung auch persönliche Beratungsgespräche in der Geschäftsstelle der EDR in Bad Neuschanz möglich. Darüber hinaus organisieren wir mit unseren Partnern Sprechtage an verschiedenen Orten in der Region. Wir helfen Ihnen gerne!

Teil des Projektes „Arbeitsmarkt Nord“

Der GIP EDR ist Teil des Dachprojektes Arbeitsmarkt Nord. Das Projekt setzt sich zusammen mit verschiedenen Projektpartnern und Initiativen für einen grenzüberschreitenden Arbeits- und Ausbildungsmarkt ein. Sie können auf der Website des Arbeitsmarkt Nord mehr über das Projekt erfahren.