{"id":23680,"date":"2023-11-08T15:00:38","date_gmt":"2023-11-08T14:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/grenzinfo.eu\/emra\/?p=23680"},"modified":"2023-11-13T15:02:02","modified_gmt":"2023-11-13T14:02:02","slug":"arbeitsbesuch-des-niederlaendischen-ministeriums-fuer-soziales-und-beschaeftigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/grenzinfo.eu\/emra\/arbeitsbesuch-des-niederlaendischen-ministeriums-fuer-soziales-und-beschaeftigung\/","title":{"rendered":"Arbeitsbesuch des niederl\u00e4ndischen Ministeriums f\u00fcr Soziales und Besch\u00e4ftigung"},"content":{"rendered":"<p>In den vergangenen Jahren haben die GrenzInfoPunkte (GIPs) ihre Zusammenarbeit entlang der deutsch-niederl\u00e4ndisch-belgischen Grenzen intensiviert. Mit geb\u00fcndelten Kr\u00e4ften k\u00f6nnen sie Ihre Informations- und Aufkl\u00e4rungsarbeit Betrieben und Besch\u00e4ftigten zu den sehr komplexen Themen Steuer und Sozialversicherung im grenz\u00fcberschreitenden Leben und Arbeiten einem breiteren Publikum zug\u00e4ngig machen und die Qualit\u00e4t der Informationen sichern.<\/p>\n<p>Einer der wichtigsten Geldgeber, die diese Zusammenarbeit erm\u00f6glichen, ist das <em>Ministerie van Sociale Zaken en Werkgelegenheid<\/em> (SZW), das niederl\u00e4ndische Ministerium f\u00fcr Soziales und Besch\u00e4ftigung. Am 7. November 2023 fand sich eine Delegation von Mitarbeiter*innen des Ministeriums in Maastricht zu einem Arbeitsbesuch ein. Hier konnten die drei GrenzInfoPunkte Aachen-Eurode, Maastricht und Rhein-Maas-Nord ihre bisherige Arbeit \u2013 und die des gesamten GIP-Netzwerks \u2013 vorstellen und zuk\u00fcnftige Entwicklungen und Vorstellungen mit dem Ministerium besprechen. Mit dabei waren auch Hans Dassen, <em>Gemeente Maastricht<\/em> und Vorsitzender der Steuerungsgruppe der GIPs, sowie Kees Mertens, <em>Sociale Verzekeringsbank<\/em>, um die G\u00e4ste willkommen zu hei\u00dfen.<\/p>\n<p>In den Gespr\u00e4chen wurde schnell klar: Es wird auch in Zukunft unverzichtbar sein, die individuellen Situationen der Unternehmen und Grenzg\u00e4nger*innen einzeln zu betrachten und zu bewerten, um so allen Kund*innen die passenden Informationen an die Hand zu geben. Die Situation in den Bereichen Steuern und Sozialversicherung ist \u201ederma\u00dfen komplex, dass Hilfesuchende die gro\u00dfe Masse an wichtigen Informationen h\u00e4ufig gar nicht aufnehmen k\u00f6nnen\u201c, h\u00f6rt man in der Abschlussrunde mehrfach. Besonders bei telefonischen Erstberatungen ist dies oft schwierig zu vermitteln.<\/p>\n<p>Das stellten die G\u00e4ste auch in einem Rollenspiel fest: Ein \u201eIch hab\u2018 mal eben eine kleine Frage\u201c zieht in der Praxis oft einen gro\u00dfen Beratungsaufwand nach sich. Den Kund*innen sei zun\u00e4chst gar nicht bewusst, auf was sie alles zu achten h\u00e4tten. Deutlich wurde ebenso, dass der Ausbau der digitalen Angebote, den die GIPs allesamt verfolgen, unabdingbar ist, um den stetig steigenden Beratungszahlen und dem Aufwand f\u00fcr Informations- und Aufkl\u00e4rungsarbeit effizient gerecht zu werden.<\/p>\n<p>Nach einem langen Tag in den S\u00e4len des Maastrichter Rathauses verabschiedeten sich die G\u00e4ste mit einem gro\u00dfen B\u00fcndel an Informationen im Gep\u00e4ck, welches ihnen dabei helfen wird, die Arbeitsweisen und nicht zuletzt die Wichtigkeit der GrenzInfoPunkte besser einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen Jahren haben die GrenzInfoPunkte (GIPs) ihre Zusammenarbeit entlang der deutsch-niederl\u00e4ndisch-belgischen Grenzen intensiviert. 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