Am 15. September 2026 findet in Nordhorn wieder der kostenlose EUREGIO-Beratungstag statt. Interessierte erhalten persönliche Beratung zu Fragen rund um das grenzüberschreitende Leben und Arbeiten.

⭐ Besonderheit dieses Beratungstages: Erstmals wirkt das IQ-Service für Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung im Emsland und der Grafschaft Bentheim mit. Die Berater*innen informieren kostenlos über die Anerkennung ausländischer Qualifikationen in Deutschland, klären Zuständigkeiten und erläutern die nächsten Schritte. s. auch: Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung – BUS GmbH

Darüber hinaus stehen Fachleute zu zahlreichen weiteren grenzüberschreitenden Themen zur Verfügung, unter anderem zu: Steuern, Rente und Pension, Sozialversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosigkeit, Personal- und Jobsuche im Nachbarland

Vertreten sind unter anderem das UWV, GrensWerk, das Bureau voor Duitse Zaken der Sociale Verzekeringsbank, die Deutsche Rentenversicherung, die AOK Niedersachsen sowie deutsche und niederländische Finanzämter.

📅 15. September 2026
🕙 10:00–14:00 Uhr
📍 NINO-Hochbau, Nino-Allee 11, 48529 Nordhorn
💶 Kostenlos – keine Anmeldung erforderlich

Sie arbeiten als Grenzpendler*in in Deutschland oder den Niederlanden und haben Fragen zum deutschen und niederländischen Kindergeld oder zum Elterngeld?

Die GrenzInfoPunkte entlang der deutsch-niederländischen Grenze veranstalten einen Themensprechtag zu diesem Thema. Bei dieser digitalen Sprechstunde können Sie direkt mit Mitarbeiter*innen der zuständigen Behörden über folgende Themen sprechen.

  • Kindergeld
  • Kindgebonden Budget
  • Kinderbijslag
  • Ouderschapsverlof
  • Elternzeit
  • Elterngeld
  • Kindergeldzuschlag

Der Themensprechtag Familienleistungen findet zwischen 9.45 und 16.30 Uhr statt. Die Dauer der persönlichen Beratungsgespräche ist auf maximal 45 Minuten begrenzt.

Expert*innen der Familienkasse Rheinland-Pfalz-Saarland, grenznaher Elterngeldstellen, einer für Kindergeldzuschlag zuständigen Familienkasse aus Nordrhein-Westfalen, der Sociale Verzekeringsbank (Bureau voor Duitse Zaken) und der GrenzInfoPunkte werden bei dem Treffen anwesend sein und Ihre persönlichen Fragen beantworten.

Dieser Themensprechtag wird organisiert durch den GrenzInfoPunkt EUREGIO in Gronau. Bei Interesse nehmen Sie Kontakt auf über sprechstunde@euregio.eu.

Für die Teilnahme ist es erforderlich, dass Informationen zu Ihrer Situation (wo leben Sie? Arbeiten beide Elternteile und wenn ja, in welchem Land/welchen Ländern?) vorab zur Vorbereitung mit den teilnehmenden Berater*innen geteilt werden. Bitte schildern Sie Ihre Situation so genau wie möglich, sodass der Termin von uns gut vorbereitet werden kann.

Durch Ihre Anmeldung und Teilnahme akzeptieren Sie die Weitergabe obenstehender Informationen an die Berater*innen der erwähnten anwesenden Beratungsstellen.

Die Anmeldefrist endet am 03.06.2026. Die Plätze sind begrenzt.

Hinweis: Diese digitale Sprechstunde ist bereits ausgebucht. Die nächste Möglichkeit besteht wieder am 16. September 2026

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Sie arbeiten als Grenzpendler*in in Deutschland oder den Niederlanden und haben Sie Fragen zum deutschen und niederländischen Kindergeld oder zum deutschen Elterngeld?

Am 11. Juni 2025 veranstalten die GrenzInfoPunkte entlang der deutsch-niederländischen Grenze einen Themensprechtag zu diesem Thema. Bei dieser digitalen Sprechstunde können Sie direkt mit Mitarbeiter*innen der zuständigen Behörden sprechen.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren individuellen Beratungstermin und wir beantworten wir Ihre Fragen zu

  • Kindergeld
  • Kindgebonden Budget
  • Kinderbijslag
  • Ouderschapsverlof
  • Elternzeit
  • Elterngeld
  • Kindergeldzuschlag

Der Themensprechtag Familienleistungen am 11. Juni 2025 findet zwischen 9.45 und 16.30 Uhr statt. Die Dauer der persönlichen Beratungsgespräche ist auf maximal 45 Minuten begrenzt.

Expert*innen der Familienkasse Rheinland-Pfalz-Saarland, grenznaher Elterngeldstellen, einer für Kinderzuschlag zuständigen Familienkasse aus Nordrhein-Westfalen, der Sociale Verzekeringsbank (Bureau voor Duitse Zaken) und der GrenzInfoPunkte werden bei dem Treffen anwesend sein und Ihre persönlichen Fragen beantworten.

Möchten Sie mehr über Ihre persönliche Situation erfahren und einen Termin vereinbaren?
Senden Sie uns eine Mail an sprechstunde@euregio.eu.

Sie erhalten dann per E-Mail einen Termin und einen Link zu einer Videokonferenz.

Die Anmeldefrist endet am Dienstag den 03. Juni 2025. Die Plätze sind begrenzt.

Niederlande-Sprechtag für Unternehmen 

Die Wirtschaftsförderung für den Kreis Borken lädt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zum Niederlande-Sprechtag am Freitag, 28. März 2025 ein. Die kostenlose Veranstaltung bietet Unternehmen praxisnahe Unterstützung, um niederländische Fachkräfte zu gewinnen und erfolgreich zu integrieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, in individuellen Gesprächen wertvolle Einblicke und gezielte Beratung zu erhalten. Teilnehmende Unternehmen haben die Möglichkeit, eine individuelle 45-minütige Beratung von Experten aus dem deutsch-niederländischen Grenzgebiet in Anspruch zu nehmen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Infos zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie hier

Die niederländische Generalkonsulin in Düsseldorf, Hannah Tijmes, besuchte am 17. Januar die EUREGIO im Tagungszentrum Terhaar-sive-Droste an der deutsch-niederländischen Grenze bei Gronau/Glanerbrug. Tijmes wurde im August 2023 zur Generalkonsulin ernannt. Gegenstand des Besuchs waren die Arbeit der EUREGIO, der GrenzInfoPunkt (GIP) und die grenzüberschreitende Initiative der EUREGIO gegen „Untergrabung“ durch die organisierte Kriminalität. Der Besuch endete mit einem gemeinsamen Mittagsimbiss. 

Bei ihrer Ankunft wurde Tijmes von Rob Welten, dem Vorsitzenden der EUREGIO, und Geschäftsführer Christoph Almering begrüßt. Nach einer ersten Einführung erhielt der Generalkonsulin eine Einführung in die EUREGIO und ihre Tätigkeitsbereiche. Dabei erläuterte Dr. Gerd Reuter, Leiter Politik, die Organisationsstruktur sowie den Auftrag und die Vision der EUREGIO, während der stellvertretende Geschäftsführer Dinand de Jong über die Strategie EUREGIO 2030 berichtete. Diskutiert wurde auch die anstehende Planung des EUREGIO-Quartiers Gronau/Glanerbrug, einschließlich des neuen EUREGIO-Büros. Linda Blom und Herman Lammers erläuterten anschließend die Arbeit des GrenzInfoPunktes. Mit seinem umfassenden Informationsangebot erreicht der GIP die Menschen in den vielen alltäglichen Fragen, die das Leben an der Grenze mit sich bringt, und ihre Beraterinnen und Berater können sie dazu fachkundig beraten.

Herman Lammers, Berater beim GrenzInfoPunkt, erklärt: „In der täglichen Praxis stellen wir fest, dass die Regeln manchmal sehr kompliziert sind, wenn man ein Grenzgänger ist. Glücklicherweise wissen viele Grenzgänger, wie sie die GrenzInfoPunkte finden können, so dass Probleme vermieden werden können“.

Schließlich stand auch das wichtige Thema der grenzüberschreitenden „Untergrabung“ auf dem Programm. Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden ist bei diesem Thema dringend erforderlich, da Kriminelle die Vorteile der (offenen) Grenze und die Schlupflöcher für ihre kriminellen Zwecke ausnutzen. Die erste relevante Frage bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu solchen Themen lautet oft: „Wer ist im Nachbarland zuständig?“. Indem man alle zuständigen Parteien an einen Tisch bringt und gemeinsame Aktionen durchführt, kommt eine effiziente Zusammenarbeit in Gang. Die EUREGIO sammelt bereits gute Erfahrungen mit dem Interreg-Projekt ‚Euregionales Netzwerk Arbeitsmigranten, um die Ausbeutung von Arbeidsmigranten zu bekämpfen.

Dinand de Jong: „Die Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat und der niederländischen Botschaft in Berlin ist für die EUREGIO unverzichtbar, um der Kooperation mit deutschen Institutionen und Behörden auf diplomatischem Wege eine zusätzliche Dimension zu verleihen. Wir haben bereits gute Erfahrungen damit gemacht, auf diesem Weg nicht nur Themen anzusprechen, sondern wenn nötig auch einen Termin bei einem zuständigen Minister zu bekommen.“

Die EUREGIO-Geschäftsstelle und der GrenzInfoPunkt sind zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Daher kann es etwas länger dauern, bis Sie eine Antwort per E-Mail oder über das Kontaktformular erhalten. Ab dem 2. Januar sind wir wieder telefonisch erreichbar. Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage.

Auf Einladung der „Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen“ (AEBR/AGEG) durfte unsere EURES-Beraterin, Sonja Adamsky, heute während des 1. Deutsch-tschechischen Regionalforums in Chemnitz in einer Ausstellung/„Road Show“ das Dienstleistungsangebot des GrenzInfoPunktes EUREGIO als „Best Practices“ vorstellen und erfuhr dabei großes Interesse anderer Grenzregionen.

Die inhaltliche Vorbereitung dieser „Road Show“ lag beim Auswärtigen Amt in Kooperation mit der AEBR/AGEG. Ziel der Ausstellung ist einerseits die Präsentation herausragender Beispiele aus Projekten im deutsch-tschechischen Grenzgebiet und andererseits die Vermittlung neuer Ideen und Anregungen durch positive Initiativen entlang anderer Grenzen.

Grenzüberschreitender Arbeitsmarkt ist ein wichtiges Thema für das deutsch-tschechische Regionalforum und wir als GrenzInfoPunkt EUREGIO freuen uns, dass wir uns in diesem Rahmen als „Best Practices“ präsentieren durften.

Osigus: „Grenzübergreifende Zusammenarbeit in Europa ist heute wichtiger denn je“

Freren. Niedersachsen setzt seine Förderung der deutsch-niederländischen GrenzInfoPunkte (GIP) in der EUREGIO und der Ems Dollart Region (EDR) bis einschließlich 2025 fort. Europaministerin Wiebke Osigus unterschrieb dazu am Montag, 27. November 2023, eine Vereinbarung und überreichte Förderbescheide in Höhe von insgesamt 817.810 Euro aus Landesmitteln. GIP beraten Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen kostenlos zu den Themen Arbeiten, Wohnen und Studieren im Nachbarland. So stärken sie Wirtschaftskraft, Lebensqualität und Zusammenhalt in Grenznähe.

„Mit der Förderung wollen wir die Partnerschaft zu unseren niederländischen Nachbarn insbesondere in den Bereichen Arbeit und Bildung noch weiter vertiefen“, erklärte Osigus. „Die GrenzInfoPunkte haben sich dabei bewährt. Ihre bürgernahen Beratungsangebote unterstützen bei zentralen Fragen der Lebensplanung in einer Grenzregion: ‚Wo möchte ich leben, lernen und arbeiten? Was muss ich dabei beachten?‘. Wir haben heute die Freiheit, solche Entscheidungen über Landesgrenzen hinaus treffen zu können. Das sind europäische Errungenschaften, die wir – insbesondere in Zeiten wie diesen – schützen und nutzen sollten. Die grenzübergreifende Zusammenarbeit in Europa ist heute wichtiger denn je. Daher hat sich mein Ministerium dafür stark gemacht, die GrenzInfoPunkte auch weiterhin zu unterstützen“, schloss Osigus.

Die EUREGIO erstreckt sich auf deutscher Seite über Teile der Bundesländer Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit dem GIP in Gronau, der unter anderem auch den südlichen Landkreis Emsland und die Grafschaft Bentheim abdeckt. Hier beträgt die Landesförderung 344.375 Euro. 

„Die Fortsetzung der Förderung ist ein wichtiger Meilenstein und ein entscheidendes Signal für die Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und der Bürgerberatung in der EUREGIO“, sagte Christoph Almering, Geschäftsführer der EUREGIO. „Die GrenzInfoPunkte entlang der deutsch-niederländische Grenze haben in den letzten Jahren – gerade auch in Corona-Zeiten – deutlich nachgewiesen, dass sie für die Bürger in der Grenzregion unverzichtbar sind, sodass wir nun auch alles daransetzen wollen, nicht nur bis Ende 2025, sondern langfristig den Menschen dieses Angebot machen zu können.“

Laut Kreisrat Michael Steffens, der für den Landkreis Emsland die Vereinbarung unterzeichnete, „leisten die GrenzInfoPunkte einen wesentlichen Betrag, die grenzüberschreitende Mobilität in den Bereichen Arbeiten, Studieren und Wirtschaften zu fördern und die bestehenden Hemmnisse, verursacht durch die unterschiedlichen Regelungen beiderseits der Grenze, zu minimieren. Das Ziel, Voraussetzungen zu schaffen, um Chancen und Möglichkeiten eines grenzüberschreitenden Arbeits- und Bildungsmarktes für die Menschen hier in der Region zu vergrößern, unterstützen wir weiterhin ausdrücklich“.

Neben dem Land Niedersachsen gehören auf deutscher Seite die Landkreise Emsland, Leer und Grafschaft Bentheim zu den Förderern der GIP. Die EDR, mit Beratungsstelle im niederländischen Bad Nieuweschans, ist die nördlichste europäische Grenzregion entlang der deutsch-niederländischen Grenze. Sie wird vom Land mit 473.435 Euro gefördert. Landrat Matthias Groote sieht darin „ein wichtiges Signal aus Hannover, das ich als Landrat des Landkreises Leer und als Vorsitzender der EDR sehr begrüße. Die weitere Förderung der GIP ist auch eine Bestätigung der erfolgreichen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in unserer Region. Ich definiere den besonderen Stellenwert der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in ihrer Funktion als ein Laboratorium der europäischen Integration, wo im Kleinen umgesetzt wird, was im Großen angedacht ist.“

Im Rahmen einer Projektwoche an der Joducus Nünning Gesamtschule in Borken konnten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an verschiedenen Workshops zur Berufs- und Studienorientierung teilnehmen. Der GrenzInfoPunkt EUREGIO unterstützte gemeinsam mit der University of Twente bei der Studienorientierung im Nachbarland.

„Wer möchte denn mal in den Niederlanden studieren?“ lautete die Einstiegsfrage von Sonja Adamsky vom GrenzInfoPunkt EUREGIO. Die anfängliche Zurückhaltung der Schülerinnen und Schüler legte sich sehr schnell. Bei einem lockeren Austausch zusammen mit der Universität Twente stand alles rund um das Thema „Studieren in den Niederlanden“ auf dem Programm. Viele Fragen zu Steuern, Versicherungen und Nebenjobs konnten beantwortet werden. Gerade beim Thema Versicherungen schleichen sich viele Fehler ein. In den Niederlanden ist zum Beispiel Vieles vom Wohnort abhängig, auch für die Sozialversicherung ist dieser wichtig. Ob Steuern, Sozialversicherung oder Fördermöglichkeiten, Informationen und Tipps gab es vom GrenzInfoPunkt genügend. Aldo Matraku von der Universität Twente konnte nicht nur zu verschiedenen Freizeitangeboten in Enschede, dem perfekten Haarschnitt oder einem 24/7 Pizzaautomaten Informationen geben, sondern auch über die vielfältigen Studiengänge der Universität Twente mit den vielen Kombinationsmöglichkeiten, die eine Mischung aus Theorie und Praxis beinhalten. Das Fach Psychologie schien bei den Gesamtschülern besonders beliebt zu sein. „Ich bin selbst über einen Workshop dazu gekommen, in den Niederlanden zu studieren. So nah und doch so fern ist das Land eine gute Option zum Studieren. Ich finde es cool, dass die Schülerinnen und Schüler Möglichkeiten gezeigt bekommen, dass man im Ausland studieren kann“, sagt Aldo Matraku, Student der Universität Twente. Die größten Sorgen hatten die Gesamtschüler bei der niederländischen Sprache. Doch Aldo Matraku konnte die sie beruhigen: „Die meisten Studiengänge sind auf Englisch und ansonsten lernt Ihr die niederländische Sprache schnell während des Studentenlebens oder beim Einkaufen“.

Zusammenarbeit auch in Zukunft geplant

Vielleicht wird der ein oder andere Joducus Nünning Gesamtschüler bald zum „Kinderzimmerstudenten“. So könnte man diejenigen nennen, die eigentlich noch im Elternhaus wohnen und sich zum Studieren eine „Bude“ am Studienort suchen. Bis dahin heißt es aber erst einmal weiter fleißig lernen. Falls ein Studium im Nachbarland doch nichts sein sollte, so haben die Schülerinnen und Schüler zumindest für die nächste Klausur im Fach Sozialwissenschaften viele wichtige Informationen bekommen. Sonja Adamsky zeigt sich nach dem Workshop zuversichtlich. „Es war ein voller Erfolg. Hier waren sehr interessierte Schülerinnen und Schüler, die durchaus kluge Fragen gestellt haben. Wir konnten sie auf wichtige Dinge aufmerksam machen, auf die man im Nachbarland achten muss und sie nehmen auf jeden Fall was zum Thema Steuern und Versicherungen für die Zukunft“. Mit dem GrenzInfoPunkt der EUREGIO hat die Gesamtschule in Borken einen neuen Ansprechpartner für weitere Workshops gewonnen. Auch die Universität Twente freut sich auf eine weitere Zusammenarbeit. „Die Zusammenarbeit mit der EUREGIO ist super! Auch ich als Student konnte einiges vom GrenzInfoPunkt dazulernen, was mir vorher nicht so bewusst war“, sagt Aldo Matraku.

Sie arbeiten als Grenzpendler*in in Deutschland oder den Niederlanden und haben Sie Fragen zum deutschen und niederländischen Kindergeld oder zum deutschen Elterngeld?

Am 19. April 2023 veranstalten die GrenzInfoPunkte entlang der deutsch-niederländischen Grenze einen Themensprechtag zu diesem Thema. Bei dieser digitalen Sprechstunde können Sie direkt mit Mitarbeiter*innen der zuständigen Behörden sprechen.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren individuellen Beratungstermin und wir beantworten wir Ihre Fragen zu

  • Kindergeld
  • Kindgebonden Budget
  • Kinderbijslag
  • Ouderschapsverlof
  • Elternzeit
  • Elterngeld
  • Kindergeldzuschlag

Der Themensprechtag Familienleistungen am 19. April 2023 findet zwischen 9.45 und 16.30 Uhr statt. Die Dauer der persönlichen Beratungsgespräche ist auf maximal 45 Minuten begrenzt.

Expert*innen der Familienkasse Rheinland-Pfalz-Saarland, grenznaher Elterngeldstellen, einer für Kinderzuschlag zuständigen Familienkasse aus Nordrhein-Westfalen, der Sociale Verzekeringsbank (Bureau voor Duitse Zaken) und der GrenzInfoPunkte werden bei dem Treffen anwesend sein und Ihre persönlichen Fragen beantworten.

Möchten Sie mehr über Ihre persönliche Situation erfahren und einen Termin vereinbaren?
Senden Sie uns eine E-Mail an kind@grenzinfo.eu oder rufen Sie uns an unter +49 (0)241 568 61-0.

Sie erhalten dann per E-Mail einen Termin und einen Link zu einer Videokonferenz.

Die Anmeldefrist endet am Donnerstag, 13. April 2023. Die Plätze sind begrenzt.