In Deutschland wohnen und in den Niederlanden arbeiten: Für viele Menschen in der Grenzregion ist das Alltag. Wer jedoch beruflich die Grenze überquert, muss sich mit anderen Vorschriften in den Bereichen Steuern, Sozialversicherung und Krankenversicherung auseinandersetzen. Um Überraschungen zu vermeiden, können sich (zukünftige) Grenzgänger während der monatlichen Grenzgängersprechstunde des GrenzInfoPunkts der Euregio Rhein-Waal beraten lassen. Die letzte Sprechstunde in diesem Jahr findet am Dienstag, 25. November, von 9 bis 12 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal in Kleve statt.

Im Rahmen der Sprechstunde stehen Experten verschiedener deutscher und niederländischer Behörden bereit, um Fragen zu beantworten. Vor Ort sind u. a. das Bureau voor Duitse Zaken (BDZ) der Sociale Verzekeringsbank (SVB), der niederländische Belastingdienst, das Finanzamt, das UWV, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter Kleve, die Barmer Krankenkasse, die Deutsche Rentenversicherung Rheinland sowie Gewerkschaften aus beiden Ländern.

„Immer mehr Menschen arbeiten hybrid oder grenzüberschreitend. Umso wichtiger ist es, genau zu wissen, wo Steuern gezahlt werden und wo man sozialversichert ist“, sagt Marco Flipse, Koordinator des GrenzInfoPunktes Rhein-Waal. „Ein kurzer Check während der Sprechstunde kann viel Klarheit schaffen – und spätere unangenehme Überraschungen vermeiden.“
Die Sprechstunde findet von 9 bis 12 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) statt. Es handelt sich um eine kostenlose offene Sprechstunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Beratungsmöglichkeiten

Zusätzlich zur monatlichen Sprechstunde bei der Euregio Rhein-Waal bietet das EURES-Team Rhein-Waal monatliche Sprechstunden bei der Agentur für Arbeit in Kleve und beim UWV in Doetinchem an. Die nächsten Termine sind am 4. Dezember in Kleve und am 11. Dezember in Doetinchem. Für diese Sprechstunden ist eine Anmeldung über das Kontaktformular unter https://grenzarbeit.eu/erw/ erforderlich.

Außerdem findet jeden Dienstag von 10 bis 12.30 Uhr eine Gewerkschaftssprechstunde bei der Euregio Rhein-Waal statt. Vertreter von Gewerkschaften aus den Niederlanden und Deutschland beantworten Fragen zu Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung sowie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Anmeldungen sind telefonisch unter +49 (0)2821-793079 oder per E-Mail an gip@euregio.org möglich.

Wer lieber einen individuellen Beratungstermin wünscht, kann sich ebenfalls über die o.g. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse an den GrenzInfoPunkt Rhein-Waal wenden.

Wohnen in Deutschland, arbeiten in den Niederlanden: Für Arbeitnehmer in der Grenzregion kann der berufliche Schritt ins Nachbarland ganz nah liegen. Sprachliche und kulturelle Hürden spielen meistens keine große Rolle. Und ganz nach niederländischer Manier „einfach mal machen“ ergeben sich neue Chancen und Perspektiven bei einem Job in den Niederlanden. Doch bevor die neue Arbeitsstelle angetreten wird, sind ein paar wichtige Dinge zu beachten und im Vorfeld zu regeln. Besonders, wenn es um Themen wie Krankenversicherung, Sozialversicherung und Rentenbeiträge geht. Wer sich darum nicht rechtzeitig kümmert, kann im Nachhinein eine unerwünschte Überraschung erleben, was erhebliche Kosten nach sich ziehen kann. Um das zu vermeiden, sind die Berater des GrenzInfoPunktes der Euregio Rhein-Waal in Kleve behilflich. Am Dienstag, 28. Oktober 2025, findet die nächste Sprechstunde für Grenzgänger statt, in der sie alle Fragen stellen können.

„Wer jenseits der Grenze arbeitet und auf deutscher Seite wohnt, muss sich normalerweise in den Niederlanden krankenversichern“, erläutert der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal. In den Niederlanden ist das System anders als in Deutschland. Arbeitnehmer müssen sich bei einer niederländischen Krankenkasse anmelden und zahlen den Versicherungsbeitrag selbst vom eigenen Nettolohn. Außerdem wird ein Betrag für den Selbstbehalt festgesetzt, der je nach Krankenkasse variiert. Wenn der Arbeitnehmer einen Nebenjob ausübt oder vermehrt im Homeoffice arbeitet, gibt es ebenfalls einige Aspekte zu beachten. Daher empfiehlt der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal allen ehemaligen, aktuellen und künftigen Grenzgängern, sich individuell beraten zu lassen.

Ein Ort, viele Experten

Zum Beispiel im Rahmen der monatlichen Grenzgängersprechstunde: Hier können sich Interessierte nicht nur umfassend von einem Spezialisten des GrenzInfoPunktes, sondern auch von verschiedenen Partnern beraten lassen. Am 28. Oktober sind von 9 bis 12.30 Uhr Experten der Agentur für Arbeit, ihres niederländischen Pendants UWV, des Jobcenters Stadt Kleve, der Finanzämter beider Länder sowie des BDZ – Bureau voor Duitse Zaken der Sociale Verzekeringsbank anwesend. Auch Gewerkschaften und die BARMER Krankenkasse stehen Rede und Antwort.

Die Sprechstunde findet von 9 bis 12.30 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) statt. Es handelt sich um eine offene Sprechstunde. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Weitere Beratungsangebote

Zusätzlich zu den regulären Beratungsterminen findet einmal im Monat eine Sprechstunde bei der Agentur für Arbeit in Kleve statt. Der nächste Termin ist am 6. November von 9 bis 12.30 Uhr. Mehr Informationen unter https://grenzinfo.eu/erw/erw/sprechtage/. Eine Anmeldung zu diesem Termin ist verpflichtend und über das Online-Formular unter www.grenzarbeit.eu/erw/ möglich.

Außerdem können Interessierte jeden Dienstag von 10 bis 12.30 Uhr an einer Gewerkschaftssprechstunde teilnehmen. Vertreter von Fachverbänden aus Deutschland und den Niederlanden unterstützen Arbeitnehmer in sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Fragen. Zudem versorgen sie sie mit Informationen über die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik sowie über Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Die Terminvereinbarung ist telefonisch unter 02821/793079 oder per E-Mail an gip@euregio.org möglich.

Sie arbeiten als Grenzpendler*in in Deutschland oder den Niederlanden und haben Sie Fragen zum deutschen und niederländischen Kindergeld oder zum Elterngeld?

Am 10. September veranstalten die GrenzInfoPunkte entlang der deutsch-niederländischen Grenze einen Themensprechtag zu diesem Thema. Bei dieser digitalen Sprechstunde können Sie direkt mit Mitarbeiter*innen der zuständigen Behörden sprechen.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren individuellen Beratungstermin und wir beantworten wir Ihre Fragen zu

Der Themensprechtag Familienleistungen am 10.09.2025 findet zwischen 9.45 und 16.30 Uhr statt. Die Dauer der persönlichen Beratungsgespräche ist auf maximal 45 Minuten begrenzt.

Expert*innen der Familienkasse Rheinland-Pfalz-Saarland, grenznaher Elterngeldstellen, einer für Kinderzuschlag zuständigen Familienkasse aus Nordrhein-Westfalen, der Sociale Verzekeringsbank (Bureau voor Duitse Zaken) und der GrenzInfoPunkte werden bei dem Treffen anwesend sein und Ihre persönlichen Fragen beantworten.

Möchten Sie mehr über Ihre persönliche Situation erfahren und einen Termin vereinbaren?
Melden Sie sich bei uns, über unser Kontaktformular.

Sie erhalten dann per E-Mail einen Termin und einen Link zu einer Videokonferenz.

Die Anmeldefrist endet am 03.09.2025. Die Plätze sind begrenzt.

Neues aus dem 2. Quartal 2025 von der Plattform Arbeit/dsmarkt Euregio Rhein-Waal finden Sie hier.

Erinnerungen teilen, besondere Momente feiern und in die Zukunft blicken

Am Dienstag, den 24. Juni, wurde beim GrenzInfoPunkt der Euregio Rhein-Waal gefeiert. Im Anschluss an die monatliche Sprechstunde, bei der die Beratungsstelle ehemalige, aktuelle und zukünftige Grenzgänger informiert und berät, stand das 25-jährige Jubiläum dieser Sprechstunde im Mittelpunkt. Im Sommer 2000 fand sie zum ersten Mal mit rund fünfzig Interessierten statt – ein großer Erfolg, der sich über die folgenden 25 Jahre fortsetzte. Grund genug für die Euregio Rhein-Waal, gemeinsam mit Partnern, (ehemaligen) Mitarbeitenden und weiteren Beteiligten Erinnerungen auszutauschen, das Jubiläum zu feiern und einen Ausblick auf die nächsten Jahre zu geben. Höhepunkt des Nachmittags war die Präsentation des Buches „Das GIPt’s doch nicht: 25 Jahre große Sprechstunde“, das anlässlich des Jubiläums herausgegeben wurde.

Seit Jahrzehnten leben und arbeiten Bürgerinnen und Bürger in der Grenzregion jenseits der Landesgrenze. Doch aufgrund unterschiedlicher Gesetzgebungen in Deutschland und den Niederlanden gibt es dabei viele Hürden. Die Sociale Verzekeringsbank und die Finanzämter beider Länder kamen daher regelmäßig zusammen, um die Herausforderungen für Grenzgänger zu besprechen. Ein Effizienzschub folgte: Es wurde beschlossen, nicht nur über, sondern mit Grenzgängern zu sprechen. Im Sommer 2000 war die erste offizielle Grenzgängersprechstunde Wirklichkeit.

Ein wachsendes Netzwerk

Um Grenzgängern noch bessere Beratung bieten zu können, wurden im Laufe der Zeit immer mehr Institutionen in die Sprechstunde eingebunden: Neben dem Bureau voor Duitse Zaken der Sociale Verzekeringsbank, dem Finanzamt und dem Belastingdienst kamen auch die UWV, die Agentur für Arbeit, die Deutsche Rentenversicherung Rheinland, die Barmer Krankenkasse, das Jobcenter Kleve sowie Gewerkschaften wie FNV, CNV und DGB hinzu. Und das war dringend notwendig. „Im Laufe der Jahre sind die Fälle komplexer geworden, und es muss auf mehreren Ebenen auf die individuelle Situation eingegangen werden“, erklärt Andreas Kochs, Geschäftsführer der Euregio Rhein-Waal. „Eine engere Zusammenarbeit und Abstimmung wurde daher zur logischen Konsequenz und ist im Laufe der Jahre zur guten Praxis geworden – sowohl regional als auch überregional mit den anderen Euregios und GrenzInfoPunkten entlang der deutsch-niederländischen Grenze.“

Blick ins Buch

Bei der feierlichen Veranstaltung berichteten (ehemalige) Mitarbeitende und Partner der Sprechstunde ganz offen über ihre Erfahrungen und Erlebnisse der vergangenen Jahre. Einige von ihnen wurden für das Buch „Das GIPt’s doch nicht“ interviewt und erzählten auch persönlich auf der Veranstaltung davon. Die ersten Exemplare des Buches wurden an die Partner der Sprechstunde verteilt. Carola Schroer, GrenzInfoPunkt- und EURES-Beraterin sowie langjährig verantwortlich für die Organisation der Sprechstunde, würdigte diese in einer feierlichen Laudatio und schöpfte dabei aus einem reichen Archiv voller Anekdoten. Marco Flipse, Koordinator des GrenzInfoPunktes, richtete den Blick in die Zukunft und bedankte sich bei allen, die den GrenzInfoPunkt in den vergangenen Jahren unterstützt haben. Anschließend konnten sich die Gäste bei einem Imbiss und Getränken austauschen – und ein Exemplar von „Das GIPt’s doch nicht“ mit nach Hause nehmen.

Aufgrund der Sommerferien findet die nächste Grenzgängersprechstunde erst wieder am 30. September statt. Wer in der Zwischenzeit eine Beratung wünscht, kann sich telefonisch unter +49 (0)2821 793079 oder per E-Mail an gip@euregio.org an den GrenzInfoPunkt wenden. Eine Übersicht aller Sprechstunden ist unter folgendem Link zu finden: https://grenzinfo.eu/erw/erw/sprechtage/

Wenn ein Leben die Grenze überschreitet, wird das Erbrecht schnell zur juristischen Herausforderung. Was gilt, wenn ein niederländischer Staatsbürger in Deutschland verstirbt – oder ein Deutscher Vermögen in den Niederlanden besitzt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert ein kostenloser Infoabend am 11. Juni in Kleve, veranstaltet vom GrenzInfoPunkt Rhein-Waal gemeinsam mit Experten aus Deutschland und den Niederlanden.

Das Thema Erbrecht betrifft früher oder später nahezu jede Familie – sei es bei der Gestaltung eines Testaments, bei Nachlassfragen oder in steuerlichen Belangen. Besonders komplex wird es, wenn grenzüberschreitende Konstellationen ins Spiel kommen. Was geschieht beispielsweise, wenn eine niederländische Staatsbürgerin, die in Deutschland lebt, verstirbt? Oder wenn ein deutscher Erblasser Vermögenswerte in den Niederlanden hinterlässt? In solchen Fällen stellt sich schnell die Frage: Welches nationale Recht kommt zur Anwendung – das deutsche oder das niederländische? Wer erbt was, und welche Regelungen gelten?

Um Bürger im deutsch-niederländischen Grenzgebiet bei diesen wichtigen Fragen zu unterstützen, veranstaltet der GrenzInfoPunkt der Euregio Rhein-Waal in Zusammenarbeit mit der Kanzlei STRICK Rechtsanwälte & Steuerberater sowie der niederländischen Notariatskanzlei Van Weeghel Doppenberg Kamps Notarissen am Mittwoch, 11. Juni 2025, einen öffentlichen Infoabend in Kleve.

Einblicke in rechtliche Unterschiede

Im Rahmen der Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden fundierte Einblicke in die rechtlichen Unterschiede zwischen deutschem und niederländischem Erbrecht. Dabei geht es unter anderem um die gesetzliche Erbfolge in beiden Ländern, die sich in wesentlichen Punkten voneinander unterscheidet. Ebenso wird die testamentarische Nachfolge thematisiert – also die Möglichkeiten, durch ein Testament individuell Einfluss auf die Erbfolge zu nehmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Unterschieden im jeweiligen Ehegüterrecht sowie auf steuerrechtlichen Aspekten, die bei grenzüberschreitenden Erbfällen eine bedeutende Rolle spielen.

Die Infoveranstaltung richtet sich an alle, die im deutsch-niederländischen Grenzgebiet wohnen oder arbeiten und sich mit dem Gedanken befassen, ihre Nachlassregelungen frühzeitig zu klären oder mehr über ihre rechtliche Situation im Todesfall erfahren möchten. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich. Die Veranstaltung findet von 18.30 bis 21 Uhr in den Räumlichkeiten der Kanzlei STRICK Rechtsanwälte & Steuerberater, Siemensstraße 31 in Kleve statt. Die Vorträge werden auf Niederländisch gehalten, es können jedoch Fragen auch auf Deutsch gestellt werden.

Infos und Anmeldung

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Interessierte online auf der niederländischen Website von STRICK Rechtsanwälte & Steuerberater unter https://www.strick.nl/events/erfrecht-over-de-grens.

Am vergangenen Mittwoch, den 16. April 2025, war der GrenzInfoPunkt (GIP) mit einem eigenen Stand beim Career Market der Radboud Universität in Nijmegen vertreten – ein Teil der Arts Career Week. Ziel des GIP war es, Studierende über die vielfältigen Möglichkeiten und Herausforderungen beim Arbeiten und Leben jenseits der deutsch-niederländischen Grenze zu informieren.
Die Veranstaltung bot Studierenden nicht nur die Chance, neue Kontakte zu knüpfen, sondern auch konkrete Informationen zu Praktika, Berufseinstieg und Bewerbungsmöglichkeiten zu erhalten – ein echter Mehrwert für alle, die ihre berufliche Zukunft international gestalten möchten.

Arbeitnehmer aus den Niederlanden, die in Deutschland gearbeitet haben, stehen bei Erreichen des Rentenalters vor der Herausforderung, ihr Ruhegeld beantragen zu müssen. Doch wie funktioniert die Rentenantragstellung genau? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Kann man neben der Rente weiterarbeiten? Und hat man überhaupt Anspruch auf eine Rente aus Deutschland, aus den Niederlanden oder möglicherweise aus beiden Ländern? Grenzpendler, die in den Ruhestand gehen, sehen sich häufig mit diesen und weiteren Fragen konfrontiert.

Um sie zu beantworten, organisiert der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung Rheinland am Dienstag, 15. April, einen Informationsabend zum deutschen Rentenrecht.

Bei der Veranstaltung erläutern der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal und die Deutsche Rentenversicherung Rheinland die wichtigsten Aspekte der deutschen Altersrente. Auch die Erwerbsminderungsrente, eine Rentenleistung bei (teilweiser) Erwerbsminderung vor Erreichen des Rentenalters, wird thematisiert. Darüber hinaus werden verschiedene Online-Dienste und die Möglichkeiten zur Vereinbarung eines persönlichen Beratungstermins vorgestellt. Die Veranstaltung wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Anmeldung und weitere Informationen

Der Infoabend findet am Dienstag, 15. April, von 19.30 bis 21.30 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) statt. Einlass ist ab 18.45 Uhr. Interessierte können sich bis einschließlich 11. April anmelden – entweder telefonisch unter +49 (0)2821-793079 oder per E-Mail an gip@euregio.org.

Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland bietet zudem an jedem letzten Dienstag im Monat beim GrenzInfoPunkt Rhein-Waal eine Sprechstunde für Grenzpendler an. Nächster Termin ist der 29. April von 9 bis 12.30 Uhr. Eine Anmeldung ist hierfür nicht erforderlich.

Arbeiten im Nachbarland: Viele EU-Bürgerinnen und -Bürger nutzen diese Möglichkeit. Aber um auf der anderen Seite der Grenze erfolgreich arbeiten zu können, sind einige Kenntnisse erforderlich. Was ist beispielsweise bei Sozialversicherung und Steuern zu beachten? Was beim Arbeitsrecht? Bei letzterem Thema können Gewerkschaften helfen. Am Montag, dem 31. März veranstalten der DGB und die niederländischen Gewerkschaften FNV und CNV, die im Interregionalen Gewerkschaftsrat Rhein-Ijssel zusammengeschlossen sind, eine Informationsveranstaltung für Grenzpendler und Grenzpendlerinnen.

Auf der Veranstaltung wird erläutert, wie die Gewerkschaften Grenzgängerinnen und Grenzgänger bei ihrer (neuen) Arbeit im Nachbarland unterstützen können und an wen sich diese wenden können, um weitere Informationen zu erhalten. Im Anschluss an den Plenarteil besteht bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit, individuelle Fragen an die Expertinnen und Experten von FNV, CNV und DGB zu richten.

Weitere Informationen

Die Gewerkschaftsveranstaltung findet am Montag, den 31. März von 18.30 bis 20.15 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte, die am 31. März verhindert sind, können auch zu einem anderen Zeitpunkt einen Termin vereinbaren. Die Gewerkschaften FNV, CNV und DGB sind jeden Dienstag zwischen 10.00 und 12.30 Uhr in der Euregio Rhein-Waal anwesend, um Fragen von Grenzpendlerinnen und Grenzpendlern zu beantworten. Terminvereinbarungen sind möglich unter +49 (0)2821-793079 oder gip@euregio.org.

Arbeiten im Nachbarland: Viele EU-Bürgerinnen und -Bürger nutzen diese Möglichkeit. Aber um auf der anderen Seite der Grenze erfolgreich arbeiten zu können, sind einige Kenntnisse erforderlich. Was ist beispielsweise bei Sozialversicherung und Steuern zu beachten? Was beim Arbeitsrecht? Bei letzterem Thema können Gewerkschaften helfen. Am Montag, dem 31. März veranstalten der DGB und die niederländischen Gewerkschaften FNV und CNV, die im Interregionalen Gewerkschaftsrat Rhein-Ijssel zusammengeschlossen sind, eine Informationsveranstaltung für Grenzpendler und Grenzpendlerinnen.

Auf der Veranstaltung wird erläutert, wie die Gewerkschaften Grenzgängerinnen und Grenzgänger bei ihrer (neuen) Arbeit im Nachbarland unterstützen können und an wen sich diese wenden können, um weitere Informationen zu erhalten. Im Anschluss an den Plenarteil besteht bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit, individuelle Fragen an die Expertinnen und Experten von FNV, CNV und DGB zu richten.

Weitere Informationen

Die Gewerkschaftsveranstaltung findet am Montag, den 31. März von 18.30 bis 20.15 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) statt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte, die am 31. März verhindert sind, können auch zu einem anderen Zeitpunkt einen Termin vereinbaren. Die Gewerkschaften FNV, CNV und DGB sind jeden Dienstag zwischen 10.00 und 12.30 Uhr in der Euregio Rhein-Waal anwesend, um Fragen von Grenzpendlerinnen und Grenzpendlern zu beantworten. Terminvereinbarungen sind möglich unter +49 (0)2821-793079 oder gip@euregio.org.