Wer in Deutschland lebt und in den Niederlanden arbeiten oder studieren möchte, eröffnet sich damit zahlreiche grenzüberschreitenden Chancen. Gleichzeitig treten oftmals Fragen zu den unterschiedlichen Regelungen beider Länder auf. Orientierung bietet die kostenlose offene Sprechstunde des GrenzInfoPunkts der Euregio Rhein-Waal am Dienstag, 27. Oktober 2026, von 9.00 bis 12.30 Uhr in Kleve. Grenzpendler erhalten dort eine persönliche Beratung, beispielsweise zu Steuern, Rente, sozialer Sicherung und Krankenversicherung.

 

In der deutsch-niederländischen Grenzregion gehören grenzüberschreitendes Wohnen und Arbeiten für viele Menschen zum Alltag. Das zeigt ein Blick in die aktuelle Grenzpendlerstatistik: Nach den aktuellsten Zahlen der niederländischen Statistikbehörde CBS arbeiteten 2024 rund 46.600 Menschen in den Niederlanden, die in Deutschland wohnen. Das sind 3.400 Grenzpendler mehr als im Vorjahr. Damit ist die Zahl der in den Niederlanden beschäftigten Grenzpendler im vierten Jahr in Folge gestiegen.

 

Gleichzeitig ist die Zahl der Beschäftigten, die aus den Niederlanden nach Deutschland pendeln, deutlich geringer und rückläufig. Im Jahr 2024 lag sie bei 6.500, gegenüber 8.200 im Jahr 2020. Diese Zahlen zeigen, wie wichtig verlässliche Informationen und individuelle Beratung für Grenzpendler bleiben.

Individuelle Beratung

Im Rahmen der monatlichen Sprechstunde des GrenzInfoPunkts Rhein-Waal bieten Experten niederländischer und deutscher Institutionen eine kostenlose Beratung an, die individuell auf die persönliche Situation jedes Besuchers zugeschnitten ist. Dabei kann es beispielsweise um die Steuererklärung, den Aufbau von Rentenansprüchen in beiden Ländern, Kindergeld, soziale Sicherung, Krankenversicherung oder arbeitsrechtliche Themen gehen. Auch Menschen, die eine Stelle im Nachbarland in Betracht ziehen, einen Umzug planen oder in beiden Ländern gearbeitet haben, sind herzlich willkommen.

Während der Sprechstunde sind unter anderem Vertreter des Bureau voor Duitse Zaken der Sociale Verzekeringsbank (SVB), des Belastingdienst, des Finanzamts, vom UWV, der Agentur für Arbeit, des Jobcenters Kleve, der Deutschen Rentenversicherung Rheinland sowie Gewerkschaften aus beiden Ländern anwesend.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die offene Sprechstunde findet von 9 bis 12.30 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal, Emmericher Straße 24, 47533 Kleve, statt. Der letzte Einlass ist um 12 Uhr.

Sprechstunden für Arbeitsuchende in Kleve und Doetinchem

Wer eine Arbeitsstelle im Nachbarland sucht oder als Arbeitgeber Personal aus Deutschland oder den Niederlanden gewinnen möchte, kann die gemeinsamen Sprechstunden des GrenzInfoPunkts Rhein-Waal, des UWV und der Agentur für Arbeit nutzen.

Die nächste Gelegenheit dazu ist am 12. November von 9 bis 13 Uhr bei der Bundesagentur für Arbeit in Kleve. Am 19. November wird von 9 bis 13 Uhr eine Sprechstunde bei UWV in Doetinchem angeboten. Während dieser Sprechstunden erhalten Arbeitsuchende Beratung zu Chancen auf dem grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt, Stellenangeboten, Bewerbungen und den praktischen Folgen einer Beschäftigung im Nachbarland.

Für beide Sprechstunden ist eine Terminvereinbarung erforderlich. Termine können über das Kontaktformular unter grenzarbeit.eu/erw vereinbart werden.

Wöchentliche Gewerkschaftssprechstunde

Darüber hinaus findet jeden Dienstagvormittag von 10 bis 12.30 Uhr eine Gewerkschaftssprechstunde bei der Euregio Rhein-Waal statt. Vertreter deutscher und niederländischer Gewerkschaften beantworten Fragen zu Tarifverträgen, Lohn- und Arbeitsbedingungen, sozialer Sicherung sowie Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.

 

Für diese Sprechstunde ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, telefonisch unter +49 (0)2821-793079 oder per E-Mail an gip@euregio.org. Wer ein individuelles Beratungsgespräch bevorzugt oder mehr Zeit benötigt, um die persönliche Situation zu besprechen, kann über diese Kontaktdaten ebenfalls einen Termin beim GrenzInfoPunkt vereinbaren.

Aktuelle, ehemalige und künftige Grenzpendler, die in Deutschland oder in den Niederlanden wohnen, arbeiten oder studieren, können sich am Dienstag, 30. Juni, von 9 bis 12.30 Uhr (Einlass bis 12 Uhr) bei der Grenzgängersprechstunde des GrenzInfoPunkts Rhein-Waal im GrensInfoPunt Rijn-Waal in Kleve kostenlos zu allen Fragen rund um Arbeiten, Wohnen und Studieren im Nachbarland beraten lassen. Es geht vor allem um Themen wie Steuern, Rente, Sozialversicherung und Krankenversicherung. Die Sprechstunde am 30. Juni ist die letzte vor der Sommerpause, weiter geht es im September.

Vor Ort stehen neben den Experten des GrenzInfoPunkts Fachleute des Bureau voor Duitse Zaken van de Sociale Verzekeringsbank (SVB), des Belastingdienst, des Finanzamts, vom UWV, der Agentur für Arbeit, des Jobcenters Kleve, der Barmer Krankenkasse, der Deutschen Rentenversicherung Rheinland sowie Gewerkschaften aus beiden Ländern zur Verfügung.  Besucher können ohne Termin ins Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) kommen und ihre persönliche Situation individuell und kostenfrei besprechen.

Zusätzliches Angebot für Arbeitssuchende

Wer aktuell (noch) keine Stelle im Nachbarland hat, aber konkret über einen Jobwechsel dorthin nachdenkt, kann das EURES-Sprechstundenangebot nutzen. Das EURES-Team Rhein-Waal unterstützt Arbeitssuchende dabei, berufliche Perspektiven jenseits der Grenze zu finden. Zugleich berät es Arbeitgeber, die Personal aus dem Nachbarland suchen. Am Donnerstag, 9. Juli, findet von 9 bis 13 Uhr eine EURES-Sprechstunde bei der Bundesagentur für Arbeit in Kleve statt. Zwei Wochen später, am 23. Juli, besteht beim UWV in Doetinchem die Möglichkeit, sich persönlich beraten zu lassen. Für diese Sprechstunden ist eine vorherige Terminvereinbarung unter grenzarbeit.eu/erw erforderlich.

Gewerkschaften beraten regelmäßig in Kleve

Die Gewerkschaften sind nicht nur bei der monatlichen Grenzgängersprechstunde dabei, sondern schaffen jeden Dienstagvormittag von 10 bis 12.30 Uhr ein weiteres Beratungsangebot bei der Euregio Rhein-Waal. Dann informieren Vertreter vom DGB sowie den niederländischen Gewerkschaften FNV und CNV unter anderem zu Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung, Tarifverträgen, Sicherheit am Arbeitsplatz und weiteren grenzüberschreitenden Arbeitsfragen.

Für alle Angebote gilt: Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht. Interessierte können sich telefonisch unter +49 (0) 2821-793079 melden oder eine E-Mail an gip@euregio.org schreiben. Wenn eine Situation besonders komplex ist oder mehr Zeit benötigt, stehen die Berater des GrenzInfoPunkts auch für individuelle Einzelgespräche zur Verfügung, die ebenfalls telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden können.

Wer einen Todesfall in der Familie erlebt, steht nicht nur vor einer großen persönlichen Veränderung, sondern auch vor viel organisatorischem Aufwand. Wohnen Beteiligte auf der jeweils anderen Seite der Grenze – wie in der Grenzregion häufig der Fall – kommen zusätzliche Fragen hinzu. Wie ist das Erbe geregelt, wenn ein Niederländer mit Wohnsitz in Deutschland verstirbt? Wo fällt Erbschaftsteuer an? Und gilt das niederländische oder das deutsche Erbrecht? Der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal, STRICK Rechtsanwälte & Steuerberater sowie das Notariat Van Weeghel Doppenberg Kamps geben dazu am 24. Juni im Rahmen eines Informationsabends in Kleve einen Überblick.

Im Rahmen der Veranstaltung werden die wichtigsten Unterschiede und Besonderheiten des grenzüberschreitenden Erbrechts erläutert. Zudem erhalten die Teilnehmenden praktische Hinweise, etwa zur gesetzlichen Erbfolge in beiden Ländern, zur testamentarischen Erbfolge, zu Unterschieden im niederländischen und deutschen Ehe- bzw. Güterrecht sowie zu steuerlichen Fragen.

Gut vorbereitet, gut geregelt

Die Informationsveranstaltung richtet sich an alle, die im deutsch-niederländischen Grenzgebiet leben oder arbeiten und sich rechtzeitig über das niederländische oder deutsche Erbrecht informieren möchten, um die eigene Nachlassregelung gut vorzubereiten. Sie findet von 19 bis 21 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) im Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltungssprache ist Niederländisch, Fragen können bei Bedarf auch auf Deutsch gestellt werden.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und über das Formular auf der Website von STRICK Rechtsanwälte & Steuerberater möglich.

In der Grenzregion zwischen Deutschland und den Niederlanden gehört grenzüberschreitendes Wohnen, Arbeiten und Studieren zum Alltag. Damit verbunden sind jedoch häufig komplexe Fragen – etwa zu Steuern, Rentenansprüchen, sozialer Sicherung oder Krankenversicherung in beiden Ländern. Um hier Orientierung zu geben, bietet der GrenzInfoPunkt der Euregio Rhein-Waal am Dienstag, 28. April, von 9 bis 12.30 Uhr eine kostenlose offene Sprechstunde für Grenzpendler an.

Im Rahmen der Sprechstunde stehen Fachleute verschiedener deutscher und niederländischer Institutionen für individuelle Beratungen zur Verfügung. Vertreten sind unter anderem das Bureau voor Duitse Zaken der Sociale Verzekeringsbank (SVB), der Belastingdienst, das Finanzamt, UWV, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter Kleve, die Barmer Krankenkasse, die Deutsche Rentenversicherung Rheinland sowie Gewerkschaften aus beiden Ländern.

Die Sprechstunde richtet sich sowohl an ehemalige als auch an aktuelle und zukünftige Grenzpendler. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Fragen zur Krankenversicherung in Deutschland und den Niederlanden, zu Rentenansprüchen in beiden Ländern, zu Kindergeld und weiteren Leistungen der sozialen Sicherung sowie zu steuerlichen Regelungen bei grenzüberschreitenden Erwerbseinkünften.

Das Beratungsangebot kann am 28. April findet von 9 bis 12.30 Uhr (Einlass bis 12 Uhr) im Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) in Anspruch genommen werden. Eine Vorabanmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Beratungsangebote

Zusätzlich zur monatlichen Sprechstunde beim GrenzInfoPunkt organisiert das EURES-Team Rhein-Waal regelmäßig Sprechtage an anderen Standorten in der Grenzregion. So finden zum Beispiel monatliche Beratungstermine bei UWV in Doetinchem sowie bei der Agentur für Arbeit in Kleve statt. Die nächsten Sprechtage sind am 7. Mai in Kleve und am 21. Mai in Doetinchem. Termine können über das Kontaktformular unter grenzarbeit.eu/erw vereinbart werden.

Darüber hinaus gibt es jeden Dienstag von 10 bis 12.30 Uhr eine Gewerkschaftssprechstunde beim GrenzInfoPunkt. Vertreter deutscher und niederländischer Gewerkschaften beantworten Fragen zu Arbeitsbedingungen, sozialer Sicherung sowie zu Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.

Für diese Sprechstunde ist eine Anmeldung erforderlich – telefonisch unter +49 (0)2821-793079 oder per E-Mail an gip@euregio.org.

Für besonders komplexe oder sehr spezifische Fragestellungen besteht zudem die Möglichkeit, ein individuelles Beratungsgespräch zu vereinbaren. Hierfür können Interessierte ebenfalls das oben genannte Telefon oder die E-Mail-Adresse nutzen.

Informationsveranstaltungen zu deutscher Rente und grenzüberschreitendem Erbrecht

Niederländische Arbeitnehmer, die in Deutschland rentenversichert sind oder waren, erhalten Antworten auf ihre individuellen Fragen zur deutschen Altersversorgung am Mittwoch, 22. April, von 19.30 bis 21.30 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal. In einer Informationsveranstaltung stellen der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal und die Deutsche Rentenversicherung Rheinland die wichtigsten Punkte zur deutschen Altersrente vor. Zudem wird die Erwerbsminderungsrente erläutert – eine Leistung, die bei (teilweiser) Erwerbsminderung vor Erreichen der Regelaltersgrenze gewährt werden kann.

Die Deutsche Rentenversicherung präsentiert darüber hinaus ihre Onlinedienste und informiert über die Möglichkeiten, persönliche Beratungstermine zu vereinbaren. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Grenzpendler und findet in deutscher Sprache statt.

Interessierte können sich bis einschließlich 19. April unter +49 (0)2821-793079 oder per E-Mail an gip@euregio.org anmelden.

Die GrenzInfoPunkte entlang der deutsch-niederländischen Grenze bieten außerdem regelmäßig gemeinsame Webinare für Grenzpendler an. Am 18. Mai sind zwei Online-Veranstaltungen zum Thema grenzüberschreitendes Erbrecht geplant. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf der Website der GrenzInfoPunkte unter 2026.grenzinfo.eu/erw/.

Arbeitnehmer aus den Niederlanden, die in Deutschland beschäftigt waren, stehen beim Übergang in den Ruhestand vor einer komplexen Situation: Wo muss der Rentenantrag gestellt werden? Welche Unterlagen sind notwendig? Gibt es Anspruch auf Rentenleistungen aus Deutschland, aus den Niederlanden – oder aus beiden Staaten? Und wie sieht es mit einer Weiterbeschäftigung neben dem Rentenbezug aus? Um diese und weitere Fragen zu klären, lädt der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal in Kooperation mit der Deutschen Rentenversicherung Rheinland am Mittwoch, 22. April 2026, zu einem Informationsabend zum deutschen Rentenrecht ein.

Bei der Veranstaltung geben der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal und die Deutsche Rentenversicherung Rheinland einen kompakten Überblick über die wichtigsten Regelungen der deutschen Altersrente. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erwerbsminderungsrente, also den Rentenleistungen bei (teilweiser) Erwerbsminderung vor dem regulären Renteneintritt. Darüber hinaus werden hilfreiche Online-Dienste der Rentenversicherung vorgestellt sowie Wege aufgezeigt, wie ein persönlicher Beratungstermin vereinbart werden kann.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Grenzpendler und wird in deutscher Sprache durchgeführt.

Anmeldung und weitere Informationen

Der Infoabend findet am Mittwoch, 22. April 2026, von 19.30 bis 21.30 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Eine Anmeldung ist bis einschließlich 19. April 2026 möglich – telefonisch unter +49 (0)2821-793079 oder per E-Mail an gip@euregio.org.

Unabhängig von der Infoveranstaltung ist die Deutsche Rentenversicherung Rheinland weiterhin an jedem letzten Dienstag im Monat beim GrenzInfoPunkt Rhein-Waal Teil der Grenzgängersprechstunde und berät dort zu verschiedenen Fragestellungen rund um die deutsche Altersrente. Der nächste Termin ist der 28. April 2026, von 9.00 bis 12.30 Uhr. Für diese Sprechstunde ist keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Ein toller neuer Job, ein Studium im Nachbarland oder das lang ersehnte Traumhaus: all das ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden möglich. Wer dort erfolgreich arbeiten, wohnen oder studieren möchte, sollte sich jedoch gut vorbereiten. Denn bei einem (Arbeits-)Wechsel ins Nachbarland tauchen häufig Fragen auf, etwa zu Steuern, sozialer Absicherung, Krankenversicherung oder Rente. Um (potenzielle) Grenzgänger in dieser Situation zu unterstützen, veranstaltet der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal der Euregio Rhein-Waal am Dienstag, 31. März, von 9 bis 12 Uhr eine Grenzgängersprechstunde im Forum der Euregio Rhein-Waal in Kleve.

Während der Sprechstunde stehen Fachleute verschiedener deutscher und niederländischer Institutionen für individuelle Beratungen zur Verfügung. Vertreten sind unter anderem das Bureau voor Duitse Zaken der Sociale Verzekeringsbank (SVB), der niederländische Belastingdienst, das Finanzamt, das UWV, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter Kleve, die Barmer Krankenkasse, die Deutsche Rentenversicherung Rheinland sowie Gewerkschaften aus beiden Ländern.

Ehemalige, aktuelle und zukünftige Grenzgänger haben die Möglichkeit, ihre Fragen rund um Wohnen, Arbeiten und Studieren in den Niederlanden stellen. Ob Krankenversicherung, Rente, Kindergeld, Arbeitssuche im Nachbarland oder Steuererklärung – der GrenzInfoPunkt bietet umfassende Informationen und Orientierung.

Die Sprechstunde findet von 9 bis 12 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) statt. Es handelt sich um eine kostenlose offene Sprechstunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Beratungsmöglichkeiten

Zusätzlich zur monatlichen Sprechstunde bei der Euregio Rhein-Waal bietet das EURES-Team Rhein-Waal monatliche Sprechstunden bei der Agentur für Arbeit in Kleve und beim UWV in Doetinchem an. Die nächsten Termine sind XX in Doetinchem und am XX März in Kleve. Für diese Sprechstunden ist eine Anmeldung über das Kontaktformular unter https://grenzarbeit.eu/erw/ erforderlich.

Außerdem findet jeden Dienstag von 10 bis 12.30 Uhr eine Gewerkschaftssprechstunde bei der Euregio Rhein-Waal statt. Vertreter von Gewerkschaften aus den Niederlanden und Deutschland beantworten Fragen zu Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung sowie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Anmeldungen sind telefonisch unter +49 (0)2821-793079 oder per E-Mail an gip@euregio.org möglich.

Wer lieber einen individuellen Beratungstermin wünscht, kann sich ebenfalls über die o.g. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse an den GrenzInfoPunkt Rhein-Waal wenden.

Der Außenhandel zwischen Deutschland und den Niederlanden boomt: Aktuelle Zahlen belegen, dass die Niederlande ihren Platz unter den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands weiter festigen. Wo Unternehmen zunehmend grenzüberschreitend zusammenarbeiten, entstehen auch für Beschäftigte in der Grenzregion neue berufliche Perspektiven – etwa ein Job jenseits der Grenze. Gleichzeitig tauchen bei einem Arbeitsplatzwechsel ins Nachbarland schnell Fragen zu Steuern, sozialer Absicherung, Krankenversicherung und Rente auf. Um (potenzielle) Grenzgänger in dieser Situation zu unterstützen, veranstaltet der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal der Euregio Rhein-Waal am Dienstag, 24. Februar, von 9 bis 12 Uhr eine Grenzgängersprechstunde im Forum der Euregio Rhein-Waal in Kleve.

Während der Sprechstunde können ehemalige, aktuelle und zukünftige Grenzgänger ihre Fragen rund um Wohnen, Arbeiten und Studieren in den Niederlanden stellen. Ob es um Fragen zur Krankenversicherung, zur Rente, zum Kindergeld, zur Arbeitssuche im Nachbarland oder zur Steuererklärung geht – der GrenzInfoPunkt weiß Rat. Während der Sprechstunde stehen Fachleute verschiedener deutscher und niederländischer Institutionen für eine Beratung zur Verfügung. Vertreten sind unter anderem das Bureau voor Duitse Zaken der Sociale Verzekeringsbank (SVB), der niederländische Belastingdienst, das Finanzamt, das UWV, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter Kleve, die Barmer Krankenkasse, die Deutsche Rentenversicherung Rheinland sowie Gewerkschaften aus beiden Ländern.

Die Sprechstunde findet von 9 bis 12 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) statt. Es handelt sich um eine kostenlose offene Sprechstunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Beratungsmöglichkeiten

Zusätzlich zur monatlichen Sprechstunde bei der Euregio Rhein-Waal bietet das EURES-Team Rhein-Waal monatliche Sprechstunden bei der Agentur für Arbeit in Kleve und beim UWV in Doetinchem an. Die nächsten Termine sind 19. Februar in Doetinchem und am 5. März in Kleve. Für diese Sprechstunden ist eine Anmeldung über das Kontaktformular unter https://grenzarbeit.eu/erw/ erforderlich.

Außerdem findet jeden Dienstag von 10 bis 12.30 Uhr eine Gewerkschaftssprechstunde bei der Euregio Rhein-Waal statt. Vertreter von Gewerkschaften aus den Niederlanden und Deutschland beantworten Fragen zu Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung sowie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Anmeldungen sind telefonisch unter +49 (0)2821-793079 oder per E-Mail an gip@euregio.org möglich.

Wer lieber einen individuellen Beratungstermin wünscht, kann sich ebenfalls über die o.g. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse an den GrenzInfoPunkt Rhein-Waal wenden.

Immer mehr Arbeitnehmer entscheiden sich für einen Arbeitsplatz jenseits der Grenze oder denken zumindest darüber nach. Wenn man im Nachbarland arbeiten möchte, sollte man einiges berücksichtigen. Zwischen Deutschland und den Niederlanden gibt es beispielsweise Unterschiede in Bezug auf Steuern und Sozialversicherung. Bei einer Arbeitsaufnahme kommen dadurch häufig viele Fragen auf. Die GrenzInfoPunkte informieren deshalb jeweils am 9. und 10. Februar um 16.30 im Rahmen zweier Web-Seminare zum Thema Arbeiten im Nachbarland. Die Teilnahme ist kostenlos.

Am Montag, 9. Februar, startet die Reihe mit Informationen zur Arbeitsaufnahme in den Niederlanden (auf Deutsch). Am Dienstag, 10. Februar, geht es weiter mit einem Vortrag zur Arbeitsaufnahme in Deutschland (auf Niederländisch). Während des Web-Seminars gehen Sprecher der verschiedenen GrenzInfoPunkte u.a. auf Fragen in Bezug auf Rentenaufbau, Krankenversicherung, Kindergeld und Steuern ein. Zudem werden das niederländische und deutsche Sozialversicherungs- sowie (Lohn-)Steuersystem vorgestellt. Auch wird besprochen, was man berücksichtigen sollte, wenn man teilweise oder ganz remote (vom Wohnland aus) für einen ausländischen Arbeitgeber arbeitet.

Anmeldung

Wer am Montag, 9. Februar, von 16.30 bis 17.30 an dem Web-Seminar „Arbeiten in den Niederlanden“ teilnehmen möchte, kann sich bis unmittelbar davor unter https://grenzinfo.eu/erw/webinar-arbeitenNL anmelden. Für eine Teilnahme am Dienstag, 10. Februar, von 16.30 bis 17.30 („Arbeiten in Deutschland“) erfolgt die Anmeldung über https://grenzinfo.eu/erw/webinar-arbeitenDE.

Anschließend erhalten die Teilnehmer eine Bestätigungsmail mit einem Zugangslink für das jeweilige Web-Seminar.

Ein neues Jahr ist für viele Menschen der ideale Zeitpunkt, um Pläne zu schmieden und gute Vorsätze in konkrete Schritte umzusetzen. Für Einwohner der Grenzregion kann das zum Beispiel bedeuten, endlich eine Arbeitsstelle oder eine Wohnung jenseits der Grenze ins Auge zu fassen. Wer jedoch etwa in Deutschland wohnt und in den Niederlanden arbeitet, sieht sich schnell mit Fragen zu Steuern, sozialer Sicherheit, Krankenversicherung und Rente konfrontiert. Um (potenzielle) Grenzgänger hierbei zu unterstützen, veranstaltet das GrenzInfoPunkt der Euregio Rhein-Waal am Dienstag, 27. Januar, die erste monatliche Grenzgängersprechstunde des Jahres 2026. Die Sprechstunde findet von 9 bis 12 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal in Kleve statt.

Während der Sprechstunde können ehemalige, aktuelle und zukünftige Grenzgänger ihre Fragen rund um Wohnen, Arbeiten und Studieren in Deutschland stellen. Häufige Themen sind unter anderem die Auswirkungen eines ausländischen Arbeitsvertrags auf die Krankenversicherung, das Kindergeld und den Rentenaufbau, aber auch Fragen zur Steuererklärung oder zur Vereinbarkeit von grenzüberschreitender Tätigkeit mit (teilweisem) Arbeiten im Homeoffice. Während der Sprechstunde stehen Fachleute verschiedener deutscher und niederländischer Institutionen für eine Beratung zur Verfügung. Vertreten sind unter anderem das Bureau voor Duitse Zaken der Sociale Verzekeringsbank (SVB), der niederländische Belastingdienst, das Finanzamt, das UWV, die Agentur für Arbeit, das Jobcenter Kleve, die Barmer Krankenkasse, die Deutsche Rentenversicherung Rheinland sowie Gewerkschaften aus beiden Ländern.

„Viele Menschen sehen Chancen jenseits der Grenze, sei es beim Wohnen, Arbeiten oder Studieren, wissen aber nicht immer, wo sie anfangen sollen“, so der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal. „Gerade durch eine gute Information im Vorfeld können Grenzgänger Überraschungen vermeiden und den Schritt über die Grenze mit mehr Sicherheit wagen.“

Die Sprechstunde findet von 9 bis 12 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal (Emmericher Straße 24, 47533 Kleve) statt. Es handelt sich um eine kostenlose offene Sprechstunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Beratungsmöglichkeiten

Zusätzlich zur monatlichen Sprechstunde bei der Euregio Rhein-Waal bietet das EURES-Team Rhein-Waal monatliche Sprechstunden bei der Agentur für Arbeit in Kleve und beim UWV in Doetinchem an. Die nächsten Termine sind am 5. Februar in Kleve und am 19. Februar in Doetinchem. Für diese Sprechstunden ist eine Anmeldung über das Kontaktformular erforderlich.

Außerdem findet jeden Dienstag von 10 bis 12.30 Uhr eine Gewerkschaftssprechstunde bei der Euregio Rhein-Waal statt. Vertreter von Gewerkschaften aus den Niederlanden und Deutschland beantworten Fragen zu Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung sowie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Anmeldungen sind telefonisch unter +49 (0)2821-793079 oder per E-Mail an gip@euregio.org möglich.

Wer lieber einen individuellen Beratungstermin wünscht, kann sich ebenfalls über die o.g. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse an den GrenzInfoPunkt Rhein-Waal wenden.

Liebe Leserinnen und Leser,

das Team vom GrenzInfoPunkt Euregio Rhein-Waal (GIP ERW) ist vom 20. Dezember bis zum 4. Januar urlaubsbedingt abwesend. Während dieser Zeit können Sie uns weder telefonisch erreichen noch wird Ihre E-Mail gelesen. Ab dem 5. Januar sind wir wieder erreichbar. Ihre E-Mail wird dann so schnell wie möglich bearbeitet.

Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und alles Gute für das Jahr 2026!

Mit freundlichen Grüßen,

Team GIP ERW Kleve