Experten beraten Grenzgänger am 28. Mai beim GrenzInfoPunkt Rhein-Waal

Schon mal daran gedacht, in den Niederlanden zu arbeiten, zu wohnen oder zu studieren? Besonders in der deutsch-niederländischen Grenzregion lohnt ein Blick ins Nachbarland. Denn er bietet spannende neue Perspektiven, (Karriere-)Chancen und eine interessante Bereicherung für den Lebenslauf.  

Was aber ist beim Schritt über die Grenze zu beachten? Welche Folgen hat eine Beschäftigung in den Niederlanden für einen persönlich und für die Familie? Wie sieht es in Hinblick auf Krankenversicherung, Sozialversicherung und Rente aus? Wer Antworten auf Fragen zu diesem Thema sucht, ist beim GrenzInfoPunkt der Euregio Rhein-Waal richtig. Die nächste kostenlose Grenzgängerberatung findet am Dienstag, 28. Mai, von 9.00 bis 12.30 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal in Kleve statt. Experten der Agentur für Arbeit, der Gewerkschaften, der Sozialversicherungen, des Finanzamtes und des GrenzInfoPunktes stehen für alle Fragen zum grenzüberschreitenden Arbeiten, Wohnen und Studieren zur Verfügung.

Individuelle Beratungstermine

Außer den monatlich stattfindenden Sprechstunden bietet der GrenzInfoPunkt auch eine individuelle Beratung nach Terminvereinbarung (02821-793079) an. Die Termine für alle Sprechstunden in 2019 finden sich im Netz unter www.grenzinfo.eu/erw.

Der GrenzInfoPunkt wird im Rahmen des INTERREG V A Projektes GrenzInfoPunkt Euregio Rhein-Waal, mit Unterstützung des EU-Programms INTERREG Deutschland-Nederland, des Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und der niederländischen Provinzen Gelderland, Noord-Brabant und Limburg, realisiert.

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