Grenzgängerberatung am 26. November beim GrenzInfoPunkt Rhein-Waal

Experten beraten zum Wohnen und Arbeiten in den Niederlanden

Auf der Suche nach einem Job, aber in Deutschland noch keinen Erfolg gehabt? Dann kann sich ein Blick auf die andere Seite der Grenze lohnen – wer weiß, vielleicht ist in den Niederlanden die perfekte Stelle frei. Was muss man aber beachten, wenn man im Nachbarland arbeitet? Der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal bietet im Zuge seiner monatlichen offenen Sprechstunden am Dienstag, 26. November 2019, Antworten auf diese und weitere Fragen.

Wo müssen die Steuern gezahlt werden? Welche Auswirkungen hat ein Arbeitsvertrag in den Niederlanden auf das Kindergeld? Was passiert mit Krankenversicherung, Sozialversicherung und Rentenversicherung? Das sind nur einige der Fragen, mit denen die Experten des GrenzInfoPunktes Rhein-Waal konfrontiert werden.

Kostenlose Grenzgängersprechstunde

Einmal monatlich organisiert er im Forum der Euregio Rhein-Waal in Kleve eine kostenlose und offene Sprechstunde. Potenzielle und aktuelle Grenzgänger können sie besuchen, ebenso wie Menschen, die bereits im Nachbarland gearbeitet und somit beispielsweise Anspruch auf eine Rente aus den Niederlanden haben. Deutsche und niederländische Experten der Arbeitsagenturen, Gewerkschaften, Sozialversicherungen und Steuerbehörden sind anwesend und beraten rund ums Wohnen, Arbeiten und Studieren im Nachbarland. Darüber hinaus können sich die Besucher auch mit einem interkulturellen Trainer austauschen.

Die Sprechstunde findet von 09.00 bis 12.30 Uhr im Forum der Euregio Rhein-Waal in Kleve, Emmericher Straße 24, statt. Die Beratung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Außerhalb der monatlichen Sprechstunden bietet der GrenzInfoPunkt Rhein-Waal auch eine persönliche Beratung nach Vereinbarung (+49 2821- 793079) an. Die Termine aller Sprechstunden im Jahr 2020 finden sich unter www.grenzinfo.eu/erw.

Der GrenzInfoPunkt wird im Rahmen des INTERREG V A Projektes GrenzInfoPunkt Euregio Rhein-Waal, mit Unterstützung des EU-Programms INTERREG Deutschland-Nederland, des Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und der niederländischen Provinzen Gelderland, Noord-Brabant und Limburg, realisiert.

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