Der GrenzInfoPunkt der Ems Dollart Region (GIP EDR) ist vom 22. Dezember bis einschließlich 2. Januar 2026 nicht besetzt. In dieser Zeit wird Ihre Anfrage deshalb nicht beantwortet. Ab Montag, 5. Januar, kommen wir so schnell wie möglich auf Ihre Anfrage zurück.
Informationen rund um das Thema „Wohnen und Arbeiten“ in der Grenzregion finden Sie auf dieser Website.
Sie können uns Ihre Fragen über unser Kontaktformular stellen.
Wir bitten Sie, dieses möglichst vollständig auszufüllen. Ab dem 5. Januar melden wir uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.
Bis dahin wünschen wir Ihnen schöne Weihnachtstage und ein frohes neues Jahr!
Das Team vom GIP EDR
Die über die Autobahn A7 führende Brücke (Beertsterbrug) bei Winschoten sowie der von der Autobahn Richtung Winschoten führende Kreisel werden von Samstag, 21. Juni, bis einschließlich Freitag, 25. Juli, für den gesamten Verkehr gesperrt. Darum werden Reisende aus Deutschland, die in die Innenstadt von Winschoten wollen, bereits auf der A31 bei der Abfahrt Richtung Groningen umgeleitet. Wer zur EDR und zum GrenzInfoPunkt in Bad Nieuweschans möchte, kann uns jedoch ganz normal über die A31/A7 erreichen.
Reisende mit dem Ziel Winschoten aus Deutschland werden über die Grenze bei Rhede und Blijham (N969) und den Oostelijke Rondweg (N367) umgeleitet.
Reisende mit dem Ziel Winschoten aus Richtung Groningen werden auf der Höhe von Zuidbroek über die N33, Veendam und Oude Pekela umgeleitet.
Öffentliche Verkehrsmittel und Radverkehr
Busse, die über den Beertsterweg fahren, verkehren nach einem geänderten Fahrplan. Die aktuellsten Reiseinformationen finden Sie auf der Qbuzz-Website. Radfahrer können die Umleitung über die Pieter Smitbrug nehmen.
Weitere Informationen über das Bauvorhaben, wie beispielsweise Verkehrsmaßnahmen und Umleitungsstrecken, finden Sie auf der Website der Provinz Groningen.
Am 3. April 2025 fand der Zukunftstag statt – eine großartige Gelegenheit für Schülerinnen und Schüler, spannende Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu gewinnen. Auch die Ems-Dollart-Region (EDR) öffnete ihre Türen und bot drei Teilnehmenden die Möglichkeit, das Unternehmen aus nächster Nähe kennenzulernen. In diesem Bericht erzählen sie von ihren Erlebnissen und Eindrücken:
Am Zukunftstag, dem 3. April 2025, durften wir die EDR besuchen. Wir machten eine spannende Rundtour durch das Gebäude und bekamen Einblicke in die verschiedenen Abteilungen. Ein besonderes Highlight war, dass wir die Europa – Flagge aufhängen durften.
Zum Abschluss gab es noch ein Quiz, bei dem wir unser neues Wissen testen konnten. Es war ein interessanter und lehrreicher Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden!
Der GrenzInfoPunkt der Ems Dollart Region (GIP EDR) ist vom 23. Dezember 2024 bis einschließlich 3. Januar 2025 nicht besetzt. In dieser Zeit wird Ihre Anfrage deshalb nicht beantwortet. Ab Montag, 6. Januar, kommen wir so schnell wie möglich auf Ihre Anfrage zurück.
Informationen rund um das Thema „Wohnen und Arbeiten“ in der Grenzregion finden Sie auf dieser Website.
Sie können uns Ihre Fragen über unser Kontaktformular stellen.
Wir bitten Sie, dieses möglichst vollständig auszufüllen. Ab dem 6. Januar melden wir uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.
Bis dahin wünschen wir Ihnen schöne Weihnachtstage und ein frohes neues Jahr!
Das Team vom GIP EDR
Während der Fußball-Europameisterschaft sind strenge Kontrollen geplant
EMS-DOLLART-REGION Während der Fußball-Europameisterschaft muss an allen Grenzübergängen mit Einreisekontrollen gerechnet werden. Dies wurde jetzt von der Bundesregierung angekündigt. Darauf weist Karin Eden, Koordinatorin des GrenzInfoPunktes der Ems Dollart Region in einer Pressemitteilung hin. Grenzpendler sollten sich darum auf längere Wartezeiten beim Passieren der sonst offenen Grenze einstellen. Ralf Löning, Pressesprecher der Bundespolizei in Bad Bentheim teilte auf Anfrage der EDR jedoch mit, dass „die Auswirkungen der Kontrollen insbesondere für Grenzpendler so gering wie möglich gehalten werden sollen.“
Zur Fußball-Europameisterschaft vom 14. Juni bis 14. Juli 2024 in Deutschland hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser Kontrollen an allen deutschen Grenzen angekündigt, um „dieses internationale Großereignis bestmöglich zu schützen.“
Vereinzelt war zu lesen, dass die Grenzen „geschlossen werden“. Das ist missverständlich, denn eine Schließung der Grenzen, wie es sie während der Corona-Pandemie gab, ist nicht geplant. Darum ergibt sich für Grenzpendler auch keine Notwendigkeit für das Arbeiten im Home-Office. Grenzpendler und ihre Arbeitgeber, die grundsätzliche Fragen zum Thema „Home-Office“ für Grenzgänger haben, können sich an den GrenzInfoPunkt der Ems Dollart Region wenden: Kontakt: gip@edr.eu oder telefonisch unter 0031 597 521818.“
Der GrenzInfoPunkt der Ems Dollart Region (GIP EDR) ist vom 25. Dezember 2023 bis einschließlich 2. Januar 2024 nicht besetzt. In dieser Zeit wird Ihre Anfrage deshalb nicht beantwortet. Ab Mittwoch, 3. Januar, kommen wir so schnell wie möglich auf Ihre Anfrage zurück.
Informationen rund um das Thema „Wohnen und Arbeiten“ in der Grenzregion finden Sie auf dieser Website.
Sie können uns Ihre Fragen über unser Kontaktformular stellen.
Wir bitten Sie, dieses möglichst vollständig auszufüllen. Ab dem 3. Januar melden wir uns dann so schnell wie möglich bei Ihnen.
Bis dahin wünschen wir Ihnen schöne Weihnachtstage und ein frohes neues Jahr!
Das Team vom GIP EDR
Europaministerin Osigus unterschrieb die Vereinbarung in Freren und betonte dabei: „Grenzübergreifende Zusammenarbeit in Europa ist heute wichtiger denn je“
Gute Nachrichten für die Grenzregion: Die Arbeit der GrenzInfoPunkte (GIP) kann in den kommenden Jahren fortgesetzt werden. Im Norden ist der GrenzInfoPunkt bei der Ems Dollart Region (EDR) in Bad Nieuweschans beheimatet. Grenzpendler*innen erhalten dort kostenlose Beratung zu den Themen Arbeiten, Wohnen und Studieren im Nachbarland. Auch Fragen zu Steuer- und Sozialsystemen werden beantwortet. In den Krisenphasen der Corona-Pandemie übernahmen die GrenzInfoPunkte zudem wichtige Beratungsfunktionen hinsichtlich unterschiedlicher Corona-Regelungen in beiden Ländern.
Niedersachsens Europaministerin Wiebke Osigus unterschrieb am Montag im emsländischen Freren eine Vereinbarung zur Verlängerung der Förderung. Zudem überreichte sie die entsprechenden Förderbescheide des Landes. Pro Jahr fließen rund 95.000 Euro Landesmittel an den GrenzInfoPunkt der EDR. Niedersachsen setzt damit seine Förderung der deutsch-niederländischen GIP bis Ende 2025 fort, die das Land 2021 gestartet hatte.
Zuvor hatten von niederländischer Seite bereits das niederländische Sozial- und Arbeitsministerium (SZW), die Provinzen Drenthe und Groningen sowie die Arbeidsmarktregio Drenthe ihre Unterstützung zugesichert. Von deutscher Seite wird der GIP EDR zudem vom Landkreis Leer, dem Landkreis Emsland und der Agentur für Arbeit in Nordhorn unterstützt. Der jährliche Finanzierungsbetrag für die Arbeit des GrenzInfoPunkt EDR beträgt rund 252.500 Euro.
„Mit der Förderung wollen wir die Partnerschaft zu unseren niederländischen Nachbarn insbesondere in den Bereichen Arbeit und Bildung noch weiter vertiefen“, erklärte Ministerin Osigus. „Die GrenzInfoPunkte haben sich dabei bewährt. Ihre bürgernahen Beratungsangebote unterstützen bei zentralen Fragen der Lebensplanung in einer Grenzregion: Wo möchte ich leben, lernen und arbeiten? Was muss ich dabei beachten? Wir haben heute die Freiheit, solche Entscheidungen über Landesgrenzen hinaus treffen zu können. Das sind europäische Errungenschaften, die wir – insbesondere in Zeiten wie diesen – schützen und nutzen sollten. Die grenzübergreifende Zusammenarbeit in Europa ist heute wichtiger denn je. Daher hat sich mein Ministerium dafür stark gemacht, die GrenzInfoPunkte auch weiterhin zu unterstützen“, so Osigus. Über die persönlichen Beratungen hinaus spielt auch die zweisprachige Website der GrenzInfoPunkte unter 2026.grenzinfo.eu/edr/ eine wichtige Rolle: Sie bietet aktuelle Informationen zu häufigen Fragen von Grenzgänger*innen.
Karin Eden, Koordinatorin des GIP EDR, stellte im Rahmen der Unterzeichnung die Arbeit des GrenzInfoPunktes vor und betonte: „Die GrenzInfoPunkte leisten einen enormen Beitrag für das Zusammenleben in der Grenzregion. Durch die herausragenden Beratungsleistungen wurden in den vergangenen Jahren viele Wege in das Nachbarland geebnet. Gesicherte Informationen sorgen dafür, dass Hemmschwellen abgebaut werden.“
Die EDR-Vorsitzenden Matthias Groote und Cora-Yfke Sikkema sehen in der weiteren Finanzierung „ein wichtiges Signal aus Hannover, das wir sehr begrüßen“. Die Unterstützung der GIP sei auch eine Bestätigung der erfolgreichen grenzübergreifenden Zusammenarbeit in unserer Region. „Für viele Bürgerinnen und Bürger haben sich die Grenzen von Barrieren zu chancenreichen Schnittstellen entwickelt. Durch das Lösen gemeinsamer Probleme und Nutzen gemeinsamer Chancen haben sich zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Von Projekten, welche die Wirtschaft, Technologie und Innovation sowie die nachhaltige regionale Entwicklung nach vorne gebracht haben, profitieren in unserer Region fast drei Millionen Menschen. Die gute Zusammenarbeit an der Grenze hier vor Ort trägt zu guten Beziehungen zwischen den Staaten insgesamt bei,“ so Groote und Sikkema weiter.
„Die GrenzInformationsPunkte leisten einen wesentlichen Beitrag, die grenzübergreifende Mobilität im Hinblick auf das Arbeiten, Studieren und Wirtschaften zu fördern und die bestehenden Hemmnisse – verursacht durch die unterschiedlichen Regelungen beiderseits der Grenze – zu minimieren. Das Ziel, Voraussetzungen zu schaffen, um Chancen und Möglichkeiten eines grenzübergreifenden Arbeits- und Bildungsmarktes für die Menschen hier in der Region zu vergrößern, unterstützen wir weiterhin ausdrücklich“, sagte Kreisrat Michael Steffens, der für den Landkreis Emsland die Vereinbarung unterzeichnete.
Der GrenzInfoPunkt der Ems Dollart Region (GIP EDR) ist vom 24. Dezember bis zum 2. Januar nicht besetzt und wir können Ihre Anfragen daher nicht beantworten. Ab Dienstag, 3. Januar 2023, sind wir wieder für Sie da.
Einen ersten Überblick über das Thema „Wohnen und Arbeiten“ in der Grenzregion bekommen Sie auf folgender Website. Als Grenzpendler können Sie sich hier z.B. über die Auswirkungen auf Ihre Krankenversicherung, Ihre Rentenversicherung und Ihre steuerlichen Pflichten informieren.
Zudem können Sie uns Ihre Fragen über unser Kontaktformular stellen.
Wir bitten Sie, Ihre Situation und Ihre Fragen vollständig anzugeben. Wir kommen ab dem 3. Januar möglichst bald darauf zurück.
Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, neues Jahr 2023!
Das Team vom GIP EDR
Noch Fragen zum Schritt ins Nachbarland?
Dann melden Sie sich jetzt zum kostenlosen telefonischen Sprechtag des GrenzInfoPunkt EDR (GIP EDR) an.
Am Mittwoch, 15. Dezember, organisiert der GrenzInfoPunkt Ems Dollart Region (GIP EDR) einen telefonischen Sprechtag. Grenzpendler*innen und Arbeitgeber*innen können sich mit u.a. Fragen zu Steuern, Renten und Sozialversicherungen beim GIP EDR Rat holen.
Dabei stehen die deutschen und niederländischen Expert*innen der Finanzämter in Groningen und Leer sowie des „Bureau voor Duitse Zaken“ (BDZ), eine Abteilung der „Sociale Verzekeringsbank“ (SVB) in Nijmegen wie gewohnt zur Verfügung. Die kostenlose telefonische Beratung ist am 15. Dezember zwischen 10 Uhr und 12.30 Uhr sowie zwischen 13.30 Uhr und 16 Uhr möglich.
Benötigen Sie ein Beratungsgespräch an diesem Telefon-Sprechtag?
Dann vereinbaren Sie vorher bitte telefonisch eine Beratungszeit für den 15. Dezember. Der GIP EDR ist werktags zwischen 9 Uhr und 13 Uhr unter 0031 597 521818 für die Terminabsprache erreichbar.
Der GrenzInfoPunkt EDR (GIP EDR) bietet kostenlose Informationen und Beratungen für alle Menschen, die im Nachbarland leben, arbeiten, studieren oder unternehmerisch tätig sein wollen. Darüber hinaus werden u.a. auch Fragen zur Rente im Nachbarland beantwortet.
Der GIP EDR ist über das Online-Kontaktformular auf der GIP EDR-Website oder per Mail unter gip@edr.eu erreichbar. Grenzpendler*innen und andere Interessierte können die Berater*innen bei dringenden Fragen werktags zwischen 9 und 13 Uhr telefonisch unter 0031 597-521818 erreichen.
Die Dienstleistungen des GrenzInfoPunkt Ems Dollart Region (GIP EDR) werden unter anderem ermöglicht durch die Unterstützung der Provinzen Groningen und Drenthe, der Arbeidsmarktregio Drenthe, des Ministerie van Sociale Zaken en Werkgelegenheid, des Landes Niedersachsen sowie der Landkreise Emsland und Leer und der Agentur für Arbeit Nordhorn.
Student*innen der Hochschule Osnabrück (Campus Lingen) erörterten kürzlich gemeinsam mit Berater*innen des GrenzInfoPunkt Ems Dollart Region (GIP EDR) die Möglichkeiten des niederländischen Arbeitsmarktes. Die GIP EDR-Beraterinnen Kerstin van Hoorn und Jeannine Boomker zeigten gemeinsam mit der EURES-Beraterin Kathrin Zandman von der Agentur für Arbeit Nordhorn in einer Online-Präsentation, was beim Schritt über die Grenze zu bedenken ist.
Neben allgemeinen Informationen über das Nachbarland wurden die Student*innen auch über praktische Dinge informiert, die mit einer Tätigkeit im Nachbarland verbunden sind. Außerdem wurde erläutert, wie die EDR und die Agentur für Arbeit Student*innen bei einem möglichen Schritt über die Grenze unterstützen können.
Wollen Sie auch erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, im Nachbarland zu arbeiten, ein Praktikum zu machen oder zu studieren? Zahlreiche Infos dazu gibt es auf der GIP EDR-Webseite oder kontaktieren Sie unsere Berater*innen hier.
Die Dienstleistungen des GIP EDR werden durch die Unterstützung der Provinzen Groningen und Drenthe, der Arbeitsmarktregion Drenthe, des Landes Niedersachsen, der Landkreise Emsland und Leer sowie der Agentur für Arbeit Nordhorn ermöglicht.