Sanne van Mieghem, Jos Hendriks, Heike Xhonneux. © GrenzInfoPunkt Aachen-Eurode, T. Gärtner

Gemeinde Gulpen-Wittem besucht GrenzInfoPunkt Aachen-Eurode

Wie wichtig die GrenzInfoPunkte für den euregionalen Arbeitsmarkt eigentlich sind, ist nicht immer gleich ersichtlich. Und unsere Partner*innen und Sponsoren fragen zurecht, was wir mit Ihrem Geld machen.

Am 14. Juni 2021 besuchte Jos Hendriks (Beigeordneter der Gemeinde Gulpen-Wittem) gemeinsam mit Sanne van Mieghem (Referentin für Tourismus und Wirtschaft und Ansprechpartnerin für Unternehmen) den GrenzInfoPunkt Aachen-Eurode (GIP), um sich vor Ort zu informieren.

Heike Xhonneux, Leiterin des GIP, erklärte wie – und womit – der GIP die euregionalen Arbeitgeber*innen sowie Arbeitnehmer*innen unterstützt und so einen der Grundsteine für einen gut funktionierenden 360°-Arbeitsmarkt darstellt. Neben der Arbeitsweise, den Zahlen und Fakten und einigen Neuerungen, berichtete Sie auch über die Entwicklungen in der Corona-Pandemie, in welcher der GIP zunehmend in die Entscheidungsfindung der (politischen) Entscheidungsträger auf allen Seiten des Grenzdreiecks mit einbezogen wurde – und wird. Die in dieser Zeit rasant gestiegene Zahl der Anfragen an die GrenzInfoPunkte von Grenzgänger*innen und Unternehmen sind nicht zuletzt Beleg dafür, wie wichtig es ist – gerade in Zeiten der Krise – eine Institution zu haben, die sich darauf spezialisiert hat, den grenzüberscheitenden Arbeits- und Wirtschaftsmarkt zu überblicken.

Das sieht auch Jos Hendriks: „Es ist gut, dass die Bürger*innen und Unternehmen unserer Gemeinde auch in Zukunft auf die Expertise des GrenzInfoPunkt Aachen-Eurode zurückgreifen können und hier eine Anlaufstelle für Ihre Fragen rund um das Arbeiten und Leben in unseren drei Ländern finden.“

Wenn auch sie mehr über den GrenzInfoPunkt Aachen-Eurode erfahren möchten, finden Sie weitere Informationen auf dieser Website.
Die Gemeinde Gulpen-Wittem können Sie online auf www.gulpen-wittem.nl besuchen.

 

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